Geld2021-11-17T15:17:34+01:00

Geld

Bevor du den Schritt an die Börse wagst, solltest du dir einen Überblick über dein Geld verschaffen. Außerdem solltest du wissen, welche unterschiedlichen Anlageformen es gibt. Hier findest du alles, was zu dazu wissen musst.

So geht Bausparen

Du bist noch keine 25 Jahre alt? Du verdienst noch nicht so viel? Dann könnte sich Bausparen für Dich lohnen. Grundstox erklärt Dir die Funktion, aber auch Vor-und Nachteile des Bausparens.

Geldgeschenke: Bitte abholen!

Geld sparen für die nächste Anschaffung, für eine Immobilie oder fürs Alter: dafür kannst Du eventuell Förderungen erhalten. Grundstox sagt Dir, wie Du die Hilfen beantragst und gibt Dir in einer Tabelle einen Überblick über die Bedingungen.

Über Geld

Die älteste Form der Geldanlage ist das Sparbuch. Die Zinsen darauf sind allerdings extrem niedrig – oder es gibt überhaupt keine Zinsen. Und dabei zahlst du drauf. Wenn der Zins die aktuelle Inflationsrate nicht ausgleicht, verlierst du Kaufkraft. Denn dein Geld wird immer weniger wert.

Für den täglichen Zahlungsverkehr – Überweisungen, Bargeld abheben oder Onlinebanking – nutzt man das Girokonto. Hier hat man die höchste Liquidität: Das angelegte Geld ist zu jeder Zeit verfügbar. Je schneller und unkomplizierter man an sein Kapital kommt, desto höher ist die Liquidität der Anlage.

Bei Festgeld bekommen Sparer einen festgeschriebenen Zinssatz. Man bindet sein Kapital aber zeitlich. Je länger die Laufzeit, desto höher die Zinsen. Will man allerdings zu jeder Zeit über das Geld verfügen, sollte man sich für ein Tagesgeldkonto entscheiden. Hier gibt es meist auch keine Mindestanlagesumme.

Wichtig ist auch die Einlagensicherung. Wird eine Bank in der Europäischen Union (EU) zahlungsunfähig, sind Einlagen wie Guthaben auf dem Girokonto, Tages- und Festgeld bis zu 100 000 Euro je Kunde und Bank gesetzlich abgesichert.

Wertpapiere wie Aktien, Fonds oder ETFs werden in einem Depot verwahrt. Will man Wertpapiere kaufen, platziert man eine Order – man gibt also dem Institut den entsprechenden Auftrag, ein Wertpapier zu kaufen oder verkaufen. Der Betrag wird von einem Referenzkonto abgebucht oder diesem gutgeschrieben.

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