Fonds2022-01-19T14:59:15+01:00

Fonds

Du kannst dir einen Fonds vorstellen wie einen großen Geldtopf: Ziel ist das gemeinschaftliche Anlegen und Risikostreuung das Schlagwort. Denn das Kapital wird nicht nur in eine Aktie oder in eine Anleihe investiert, sondern in viele verschiedene Papiere.

Noten für Fonds

Anhand der FondsNote können Anleger gute von schlechten Fonds und ETFs unterscheiden. Wir erklären an dieser Stelle, wie die FondsNote berechnet wird.

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Über Fonds

Fonds sind Anlageprodukte, bei denen viele unterschiedliche Anleger:innen gemeinsam Kapital bei einer Fondsgesellschaft – auch Kapitalanlagegesellschaft (KAG) genannt – einzahlen. Dabei wird das Geld in viele unterschiedliche Papiere investiert. 

Der Fondsmanager oder eine Fondsmanagerin entscheidet, welche Aktien, Anleihen oder anderen Wertpapiere ge- und verkauft werden. Das aktive Management müssen Anleger:innen über die Gebühren bezahlen: Ausgabeaufschlag (Agio), laufende jährliche Kosten für die Verwaltung (Total Expense Ratio) und eventuell eine erfolgsabhängige Gebühr (Performance Fee). Bei ETFs – ein passives Investment – gibt es keinen Fondsmanager, es wird lediglich ein Index nachgebildet. ETFs sind daher günstiger.

Man unterscheidet zwischen offenen und geschlossenen Fonds. Außerdem gibt es unterschiedliche Fondsarten: Aktienfonds, Mischfonds, Rentenfonds,  Hedgefonds, Immobilienfonds, Nachhaltigkeitsfonds, und noch viele mehr.

Rechtlich gesehen handelt es sich bei den öffentlich zugelassenen Publikumsfonds um Sondervermögen. Die Gelder der Anleger:innen sind im Insolvenzfall geschützt.

Die größten in Europa tätigen Fondsgesellschaften sind: Allianz Global Investors, Columbia Threadneedle, Fidelity, Henderson, Invesco, Jupiter, Schroders und Vanguard.

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